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Von Kiffa in den Senegal

img_20170107_17783img_20170107_5651020170107_082122img_20170107_4151Wir freuten uns über eine Teerstraße, aber die Freude hielt nicht lange. Obwohl die Straße in den Karten als Nationalstaße bezeichnet wurde, war es ohne Allrad und viel Bodenfreiheit nicht zu schaffen. Erstaunlicherweise ist die gesamte Truppe gut drauf und alle freuen sich über die unvergesslichen Eindrücke.

«Jigiya Bon», Bamako

Das Projekt „Jigiya bon” („Häuser der Hoffnung”) hat alle heute Abend zu einer kleinen Feier eingeladen, nachdem so reichlich gespendet wurde. Die von Rainer gespendete Gefriertruhe brauchten sie genauso dringend, wie das vom Veranstalter gespendete Auto. Der Veranstalter hat außerdem … Weiterlesen

Telefonische Nachricht aus Mali

Der Veranstalter teilt mit:
Wir haben gestern noch beide Grenzstationen passiert, sind danach in die Savanne reingefahren und haben ein malerisches Nachtlager aufgeschlagen.
Heute suchen wir uns ein Dorf, in dem wir die restlichen Spenden verteilen können.